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Im Jahr 1978 beschlossen einige Fremdkonstrukteure der KWU - Siemens,
anstatt ihr Geld abends in den Erlanger Kneipen auszugeben,
sich eine andere Freizeitbeschäftigung zu suchen.
Ihre Wahl fiel schnell auf den Denksport Schach, das es vor
allem während der abendlichen Übungsstunden in der ruhigen und
angenehmen Büroatmosphäre gespielt werden konnte. Wegen der
großen Fluktuation der aus ganz Deutschland kommenden Ingenieure
war man bald gezwungen, auch betriebsfremde Mitglieder zuzulassen.
Deshalb plante Günter Metje zusammen mit Michael Colpo schon
frühzeitig die Gründung eines eigenständigen und eingetragenen
Vereins. Die ersten Wöhrlhaustuniere wurden ausgerichtet und
als im Juli 1981 im Zuge der Verschärfungen der KWU - Sicherheitsbestim-
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mungen das Wöhrlhaus (KWU - interne Bezeichnung des damals angemieteten Gebäudes der Bekleidungsfirma Wöhrl) geräumt werden musste, zog man nach Eltersdorf ins "Rote Ross" um.
Am 12.11.82 wurde dann das Startsignal mit dem Beitritt zum Deutschen Schachbund und der offiziellen Vereinsgründung gegeben.
Der Verein wurde als "Betriebs Schachsport Gemeinschaft Wöhrlhaus Erlangen e.V." in das
Vereinsregister eingetragen. Danach setzte die steile und unaufhaltsame Karriere der BSGW
im mittelfränkischen Schachgeschehen ein. Die Männer der ersten Stunde, Günter Metje und Michael Colpo wurden 1986 von Gerd Bankel abgelöst. Zu diesem Zeitpunkt war der Verein bereits auf stolze 83 Mitglieder angewachsen.
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